CUSTOM BIKES & ACCESORIES

September 2011

FXX Cycles.com auf der Clean Tech World in Berlin

Benno Awender, 26.09.2011 - 13:23

Vom 30.9 bis zum 2.10 sind wir mit Ebretti Deutschland auf der Clean Tech World in Berlin. Kommt uns an Stand 2.1.6a auf dem Ausstellungsgelände Berlin Tempelhof besuchen.
Zu sehen gibt es ein paar Schmuckstücke aus dem FXX Cycles.com Urban Programm und zum Thema E-Mobilität. 

 

Probefahrt auf dem Schulhof

Benno Awender, 26.09.2011 - 13:09

Das Team von FXX Cycles.com brieft die Marketing-Kommunikations Studenten der Stuttgarter Cotta-Schule. Gestartet wird natuerlich mit einer Probefahrt - die Modelle SLOWRIDER versus E-SLOWRIDER. Anschliessend gibt's im gemeinsamen Gespraech reichlich Informationen und Kataloge zum Blaettern. Die zwei Studententeams sollen im Rahmen ihrer Abschlussarbeit, ein Marketingkontept für uns erstellen.
Uns hat dieser andersartige Buerotag Spass gemacht und wir wuenschen gutes Gelingen! FXX freut sich auf die Praesentation des Arbeitsergebnisses Anfang Dezember im Stuttgarter Rathaus.

Das sagen die FXX Teamrider über den MTB Marathon in Furtwangen

Benno Awender, 13.09.2011 - 14:13

Wolf-Thorsten Witt:

Ich bin auch wieder zu Hause! Etwas hektisch Heute Morgen. Waren wir dann doch noch pünktlich am Flatterband. Ich wollte mal sehen, wie lange ich vorne vor dem Feld fahren kann. Für 1154 mtr ca. hat es gereicht :-). Nachdem Annette in etwa meine Pace fuhr, blieb ich in ihrer Nähe. Wir konnten vor lauter "links, LINKSSS". Rufen kaum atmen. Viele wissen leider mit dem Kommando "links" nichts anzufangen. Am Ende war dann alles super. Annette Platz 1, ich hatte viel Spaß und am Ende 6 Min Rückstand auf AK Platz 1. Das war auch nicht so schlimm weil Benny bei den Master II Platz eins holte. Nächste Woche dann auf meiner Lieblingsstrecke in St. Ingbert rocken.

Christoph Groß:

Heute super Rennen für fast das ganze Team beim Schwarzwald Bike Marathon in Furtwangen! Über die 90km waren Timo und Wolfi am Start und der Rest über die 60km Distanz (Jasmin, Annette, Thorsten, Michael, Benny, Staigerboy mitm Tandem und der Nicci und meiner einer). Wie immer an der Strecke präsent waren Annettes Eltern! Ein super Bild am Start mit 6 FXX Trikots in den ersten 2 Startreihen :-) Los ging es gleich wie die Post, Benny und Ich konnten uns gut in der ersten Verfolgergruppe halten, knapp gefolgt vom Michael. Unsere Gruppe harmonierte sehr gut, schade war nur, dass wir immer wieder durch die Streckenführung die langsamen Fahrer von den anderen Distanzen vor uns hatten und wir deswegen nie richtig unser Tempo durchziehen konnten! Manche meinen leider sie müssten zu dritt nebeneinander fahren und sich dann aufregen wenn wir nach 3x rufen und immernoch keiner Reaktion von denen so halb im Unterholz an ihnen vorbeifahren und uns dann beschweren... Naja so ist der Rennalltag halt! Benny hatte leider ca. bei Kilometer 40 einen Platten und flog dann aus unserer Gruppe heraus. Timo musste auf der 90km Runde zwei kleinere Stops einlegen, weil sich bei Ihm gleich zwei Speichen verabschiedeten... Alle anderen kamen meines Wissens Defektfrei durch! Freuen durften wir uns dann noch über 2 Siege, einem 3. Platz und zahlreichen Top 10 Plätzen. Im einzelnen: 90km Runde, Wolfi mega stark auf Platz 5 gesamt und 4. in der Herrenklasse! Timo trotz defekt auf Platz 15 und 5. in der Senioren 1 Klasse.

Podium für FXX in Furtwangen

Benno Awender, 13.09.2011 - 10:43 - 2 Kommentar(e)

Das FXX Team war mal wieder beim Mountainbike Marathon in Furtwangen am Start.

Wir blicken stolz auf ein erfolgreiches Rennen zurück.
Das FXX Team trat über die 60 km und 90 km Distanz sowohl bei den Damen und Herren an.

Benjamin Fischer erreichte Rang eins auf der 60 km Strecke.

Anette Griner hat über die 60 km Distanz Platz 1 erkämpft und Jasmin Kron auf Platz 3.

Wolfgang Mayer erreichte über die 90 km Distanz Platz fünf.

Christoph Groß auf der 60 km kam als 8 ins Ziel.

Wolf-Thorsten erreichte auf der 60 km Strecke Rang 7.

Timo Link-Fritsche erreichte auf der 90 km Strecke Rang 5.

Michael Renz kam auf der 60 km Strecke auf Rang 9.

Nicole Renz und Tobias Staiger fuhren auf dem Tandem auf der 60 Km Strecke auf Rang 27.

 

Weiter so Leute! Wir sind Stolz auf euch.

FXX Cycles.com auf der Trans-Schwarzwald 2011

Benno Awender, 07.09.2011 - 17:34

550 Teilnehmer, 417,3 km Distanz, 9220 Höhenmeter insgesamt, 5 Etappen, 40 Grad im Schatten und wild gewordene Insekten.

„Stell dich auf Regen ein!“ Das war die wichtigste Anweisung die ich im Vorfeld der Trans-Schwarzwald bekommen habe. Also habe ich meine Regenjacke und einen dicken Pulli eingepackt um dem schlechten Wetter zu trotzen. Aus dem prognostizierten Regenwetter wurde eine einwöchige Hitzeschlacht, die alle Beteiligten an die körperliche Belastungsgrenze brachte.

Gestartet wurde in Pforzheim. Hier hat sich dann auch zum ersten mal das gesamte Team für diese Rundfahrt kennen gelernt.

Als Fahrer waren dieses Jahr Anette und Wolfgang in der Mixedwertung, Christoph mit Gastfahrer Sascha in der Teamwertung, Sam in der Gesamtklasse und Wolf-Thorsten bei den Masters am Start.

Für die Organisation waren Florian als Teamchef, Benni als Mechaniker und ich als Truckdriver und Fotograf dabei. Wir haben dabei nicht nur unsere eigenen Fahrer versorgt, sondern den neuralen Materialsupport powered by Schwalbe für die gesamte Tour übernommen.

Die Streckenversorgung wurde durch Sam's Vater, Wolfgangs Vater, Anettes Mutter und Christoph's Bruder übernommen.

Die Strecke sah dieses Jahr folgendermaßen aus:

1. Etappe - 17. August 2011: Pforzheim - Freudenstadt | 82,5 km - 1.830 hm
Start: Enzauenpark, St. Maur Halle | Ziel: Freudenstadt, Marktplatz 
2. Etappe - 18. August 2011:
 Freudenstadt - Wolfach | 66,2 km - 1.600 hm

Start: Freudenstadt, Marktplatz | Ziel: Wolfach, Rathaus


3. Etappe - 19. August 2011:
 Wolfach - Donaueschingen | 88,0 km - 2.000 hm

Start: Wolfach, Rathaus | Ziel: Donaueschingen, Innenstadt


4. Etappe - 20. August 2011: 
Donaueschingen - Murg-Niederhof | 117,9 km - 1.790 hm
Start: Donaueschingen, Innenstadt | Ziel: Murg-Niederhof, Sportgelände
5. Etappe - 21. August 2011:
 Murg-Niederhof - Feldberg | 62,7 km - 2.000 hm

Start: Murg-Niederhof, Sportgelände | Ziel: Feldberg, EventCenter am Seebuck
 

1. Etappe - 17. August 2011: Pforzheim - Freudenstadt | 82,5 km - 1.830 hm

Schon bei der ersten Etappe waren wir vom Pech verfolgt. Christoph hatte recht früh einen Platten, was ihn und Sasha zurück warf. Anette und Wolfgang lagen vor einem Sturz von Anette auf Platz 2. Zu allem Überfluss wurde Anette dann noch von einer Biene gestochen. 
 

2. Etappe - 18. August 2011: 
Freudenstadt - Wolfach | 66,2 km - 1.600

Zweiter Tag, zweiter Bienenstich für Anette...
Irgendwie hatten es die schwarz gelben Biester dieses Jahr auf sie abgesehen. Insgesamt konnte das Ergebnis vom Vortag bestätigt werden, wobei mittlerweile klar war, dass das Starterfeld dieses Jahr verdammt stark war! 

3. Etappe - 19. August 2011:
Wolfach - Donaueschingen | 88,0 km - 2.000 hm


Dritter Tag, dritter Bienenstich für Anette...
Kaum zu glauben oder?
In der Nacht mussten Florian und ich um halb 5 ums Wohnmobil springen und verhindern, dass das Schwalbezelt weg fliegt. Das Hitzegewitter hat uns voll erwischt... Dieses mal haben wir unser Camp direkt im Zielbereich aufgeschlagen.
Vorteil: Super Blick auf die Fahrer - Nachteil: Man kommt am nächsten Tag ganz schlecht mit den Autos wieder raus!
Als kleine, lustige Randnotiz bleibt zu erwähnen, dass ca. 5 Minuten bevor der erste Fahrer ins ziel kam, im gesamten Zielbereich der Strom ausfiel. Unangenehmer Nebeneffekt: die aufblasbaren Zielbögen lagen auf der Strecke... Der verzweifelte Versuch die Bögen hoch zu halten, wurde aber zum Glück doch nicht nötig, da der Strom pünktlich wieder da war. Abends fand noch ein Jazzfestival in der Innenstadt statt. Die Besucher fanden das wohl super. Wir waren weniger begeistert. Denn erstens waren 3 der Lokale in denen gefeiert wurde direkt neben dem Wohnmobil und zweitens wurde extra für das Jazzfestival eine Bushaltestelle praktisch in unser Schlafzimmer verlegt...
 

4. Etappe - 20. August 2011:
Donaueschingen - Murg-Niederhof | 117,9 km - 1.790 hm

Vierter Tag, KEIN Bienenstich für Anette...
Na endlich!
Die längste Etappe der Tour entwickelte sich zum Kraftakt für alle beteiligten. Denn nicht nur die längste Strecke der Tour war zurück zu legen, es war auch der heißeste Tag. Zum ersten mal kam unser Begleitkonvoi erst nach dem Feld auf den Weg zum nächsten Zielpunkt. Das hieß für uns: PEDAL TO THE METALL!!!!! 120 km durch den Schwarzwald ohne eine Autobahn in der Nähe... Originalfrage vom Teamchef, der sich per Handy bei seinem 2. Begleitfahrzeug nach dem Befinden erkundigt: „Hey Jungs, seid ihr schon Seekrank?“ Am Ende haben wir es rechtzeitig bis nach Murg geschafft, um dann fest zu stellen, dass das Feld sehr viel Verspätung hat. Aber warum? Diese Etappe führte teilweise durch die Schweiz. Wurden tatsächlich die Pässe kontrolliert? Nein! Ein Förster hat die Spitzengruppe für ca. 30 Minuten im Wald aufgehalten, weil er gar nicht wusste, dass ein Rennen statt finden sollte. So standen also um die 150 Teilnehmer im Wald rum und mussten warten. Persönliches Highlight: Duschen bei Christoph's Bruder, der in Murg wohnt und uns freundlicherweise in sein Bad ließ. Es folgte ein entspannter Abend auf dem Balkon.
 

5. Etappe - 21. August 2011:
Murg-Niederhof - Feldberg | 62,7 km - 2.000 hm

Fünfter Tag, KEIN Bienenstich für Anette...
Der Fluch war gebrochen! 
Auf dem Feldberg stellte sich heraus, dass wie jedes Jahr zu wenig Platz im EXPO-Bereich war. Also hieß es mal wieder wie so oft Autotetris spielen... Als die Fahrer dann ins Ziel kamen, gab es erst einmal eine tolle Überraschung: Anette und Wolfgang haben es aufs Podium geschafft! Nach einer Woche Pech und Frust endlich Erfolg in der Tageswertung. Leider ist Wolf Thorsten an dem Tag das Innenenlager gebrochen und er schied aus. Zu dem Zeitpunkt lag er bei den Masters auf dem 6. Platz.

Endergebnis:

Sam: Platz 27
Wolfgang und Anette: Platz 4
Christoph und Sascha: Platz 15
Wolf-Thorsten: leider ausgeschieden

Fazit: Viel Stress und Anstrengung auf und neben der Strecke! Mein großer Respekt gilt allen Fahrern die bei dem Wetter diese Aufgabe bewältigt haben. Auch wenn teilweise die Zeit knapp war, haben wir alles hin bekommen und hatte jeden Menge Spaß. Statt in meiner Regenjacke bin ich übrigens die gesamte Woche in FlipFlops herum gelaufen.

Danke für die Erfahrung. 

Benno (der Praktikant)

Flachau Bike Night

Benno Awender, 07.09.2011 - 17:15

Mit Sack und Pack sind wir vor kurzem zur ersten Bike Night nach Flachau aufgebrochen, um beim ersten MTB-Rennen bei Nacht, auf der Hermann Maier Abfahrt dabei zu sein. Hier der Bericht:

Nach sechs statt den geplanten vier Stunden Fahrzeit, kamen wir am Freitag in Flachau an und konnten uns noch ein wenig akklimatisieren. Als wir dann am nächsten Morgen wach wurden, sah alles schwer nach einem Regenrennen aus. Die Laune war entsprechend im Keller... Doch auch wenn keiner daran geglaubt hatte, bekamen wir 28°C und Sonnenschein! Die Party konnte steigen... 

Am Start standen Mark Böttger, Timo Link Fritsche, Michael Renz, Manfred Eberl und der Chef selbst. Im Qualifying konnten sich alle unsere Fahrer für den zweiten Startblock qualifizieren.

Die Strecke stellte sich als 4 km langer Rundkurs mit sehr knackigem Anstieg und noch knackigerem Downhillstück über die Skipiste heraus. Besagtes Downhillstück war in Slalommanier mit Toren abgesteckt, die noch einigen Teilnehmern zum Verhängnis werden sollten...

Nach reichlich Vorprogramm und Qualifying ging es dann endlich los. Um 20 Uhr startete das Rennen bei voller Flutlichtbeleuchtung. Trotzdem wurde jeder unserer Fahrer noch mit einer Supernova Airstream ausgestattet, damit immer gute Sicht garantiert war.

Leider forderte die harte Strecke trotzdem ihren Tribut. Der Teamchef Florian Dobner schied mit technischen Problemen vor Ende des Rennens aus. Der Regen vom Vortag und das viele Befahren der Skipiste machte sie praktisch unmöglich befahrbar. Timo lag im Rennen auf Platz 12, als er ohne Absicht eines der Slalomtore verpasste und von der Rennleitung disqualifiziert wurde. Das selbe passierte dem Führenden nach über einer Stunde Führungsarbeit an der Spitze.

Am Ende erreichte Michael Platz 27, Manfred Platz 41 und Mark Platz 61.

Am Ende lässt sich festhalten, dass wir für nächstes Jahr noch an unseren Slalomkünsten arbeiten müssen. Außerdem wissen die Flachauer definitiv wie man große Sportveranstaltungen mit Rockbands und Liveübertragung von der Strecke organisiert!

Am Sonntag ging es dann wieder sechs statt vier Stunden zurück in die Heimat...

Wir trainieren schon für's nächste Jahr!

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